Nudeln koreanische Art

Vorratsschrankleerkochen: Klappe die zweite. Diesmal galt es chinesischen Suppennudeln, koreanischer Chilipaste und Sesam zu Leibe zu rücken. Entstanden ist daraus dieses pseudo-koreanische Nudelgericht mit Hackfleisch und Tomaten, das durch die Chilipaste einiges an Wumms mitbringt. Alternativ oder zusätzlich zum Hackfleisch würde hier sicher auch etwas knusprig angebratener Tofu gut funktionieren, dann könnte man es auch vegan halten.

Nudeln koreanische Art

Für 2 Personen:

  • 250g chinesische Suppennudeln (alternativ Sobanudeln oder Bandnudeln)
  • 250g Hack
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 1 gute Hand voll Tomaten (ich habe schöne kleine Rispentomaten genommen)
  • 1 guter TL gehackter Ingwer
  • 2 Knoblauchzehen
  • 3-4 TL koreanische Chilipaste/Gochujang (wer nicht gut scharf essen kann, sollte sich vorsichtig rantasten)
  • 2 EL milder Essig (Reis- oder Apfelessig)
  • 1 guter Klecks Honig oder Agavendicksaft
  • 4 EL Sojasauce
  • 200ml Brühe
  • Dunkles geröstetes Sesamöl und Sesamsaat nach Belieben
  • Neutrales Öl zum Anbraten
  • Salz
  1. Ingwer und Knoblauch hacken, Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden. Nudeln nach Packungsanweisung sehr al dente garen (so, dass sie gerade bissfest sind – die chinesischen brauchen nur 3 Minuten).
  2. Ein wenig Öl in einer Pfanne erhitzen und das Hack darin krümelig braten. Knoblauch, Ingwer und das Helle der Frühlingszwiebeln zugeben. Chilipaste zugeben und unterrühren. Mit Brühe ablöschen, mit Essig, Honig und Sojasauce würzen.
  3. Nudeln abgießen und untermischen. Die Sauce kurz einkochen lassen. Tomaten klein schneiden und untermischen, kurz erhitzen.
  4. Nudeln mit Salz und Sesamöl abschmecken. Mit dem restlichen Frühlingszwiebelgrün und Sesamsaat bestreut servieren.

 

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5 Kommentare zu “Nudeln koreanische Art

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