Pasta mit Spargel, dicken Bohnen und Fenchel-Hack us d’r Lamäng

am

Frühlingspasta us d’r Lamäng – quasi frei Schnauze (oder wörtlich aus der Hand) mit allem, was meiner Meinung nach gut zusammen passt und Kühlschrank, Froster und Fensterbank so hergeben.

Nach bewährtem Konzept kommen zu der Pasta viel frisches Gemüse, ein paar Tomaten, reichlich gutes Olivenöl und Zitronensaft. Neben Knoblauch und Chili habe ich diesmal allerdings auch etwas mit Fenchelsaat angebratenes Hack zugegeben, was die Angelegenheit ein wenig herzhafter macht.

Für 2 Personen:

  • 200g Pasta
  • 200g Hack
  • 1 gestrichener TL Fenchelsaat
  • 1/2 Bund Frühlingszwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 4 dicke Stangen weißer Spargel
  • 2 gute Hand voll dicke Bohnen (TK)
  • 1 Hand voll Kirschtomaten
  • Zucker
  • Salz
  • Pfeffer
  • Piment d’Espelettes
  • Zitronensaft (ca 1/2 große Zitrone)
  • Ein ordentlicher Schuss Olivenöl
  • Mozzarella oder Parmesan nach Belieben
  • Eine gute Hand voll Basilikum
  1. Spargel schälen, leicht angeschrägt in etwa 1/2 cm dicke Scheiben schneiden und in Salzwasser ca. 4 Minuten bissfest kochen. Herausnehmen und mit einer kleinen Prise Zucker bestreuen.
  2. Dicke Bohnen (TK) in kochendem Wasser ca. 4-5 Minuten bissfest kochen. Kalt abschrecken und aus den weißen Häutchen schnipsen.
  3. Knoblauch und Frühlingszwiebeln fein schneiden, Tomaten halbieren oder vierteln.
  4. Nudeln in Salzwasser bissfest garen.
  5. Parallel Hackfleisch in Olivenöl anbraten und nur grob zerkrümeln. Fenchel zugeben und kurz mitbraten, dann auch Knoblauch und Frühlingszwiebeln untermischen. Spargel und dicke Bohnen unterrühren und alles mit Salz und Piment d’Espelettes würzen.
  6. Einen Schuss Nudelwasser und Zitronensaft, dann die Tomaten und die al dente gekochten Nudeln zusammen mit einem guten Schuss Olivenöl zugeben. Ggf. den Käse untermischen, abschmecken. Basilikum zerpflücken und mit etwas schwarzem Pfeffer darübergeben.

 

5 Kommentare Gib deinen ab

  1. Alex sagt:

    Sieht lecker aus und klingt auch so. In Sizilien gibt es ein Gemüsegericht (Frittedda), das April-Mai serviert wird, wenn alles frisch zu bekommen ist. Es besteht aus Saubohnenkernen, frischen Erbsen und kleinen Artischocken. Gewürzt wird mit wildem Fenchel von den Hügeln Siziliens. Es wird nacheinander nach Garstufe ganz langsam mit Deckel in Olivenöl gegart und ist göttlich. Ich hab die Artischocken auch schon mit Spargeln erstetzt. Immer noch toll. Dein Gericht erinnerte mich daran. :-)

    Gefällt 2 Personen

    1. Tring sagt:

      So etwas langsam geschmortes klingt aber auch gut – gerade mit dem Fenchel geht das bestimmt super!

      Gefällt 2 Personen

  2. Weil du gleich mit einem tollen Rezept zurück bist, entschuldige ich deine lange Abstinenz :D Willkommen zurück!

    Gefällt 1 Person

  3. John Reed sagt:

    Ein tolles Rezept !

    Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.